Manghush

Profil   Werke

« Überliefertes Wissen ist eine Last für unsere Seelen;
es ist etwas Geliehenes, doch wir beharren darauf, dass es uns gehört.
Von dieser Art von Wissen muss man sich frei machen; 
man muss sich an die Verrücktheit klammern. »


Rūmī, Ǧalāl-ad-Dīn ((2012f)): Das Maṯnavī. Zweites Buch. Herrliberg: Ed. Shershir.

 

Aktuelles

Den Künstler und sein Werk sehen - die nächsten Termine:

« Die Stadt - Freiheit und Enge, Schutz und Gefahr » , Dezember 2023
Online-Ausstellung im Salon Gerig

Profil

Manghush, bürgerlich Mansour Sarrami , wurde 1988 im Iran geboren, wohnt und arbeitet seit 2015 in Deutschland. Der Künstler ist ganzheitlich tätig. Er schreibt, beeinflusst von den Mystikern Galalad-Din Rumi (1207-1273), Hazrat Pir Jan (1966*) und Mastaneye Hastiy (1967*), persische Gedichte und Texte.

Sein Gesamtwerk steht im Zeichen der Poesie, wobei die bildende Kunst, insbesondere die Zeichnung, sein stärkstes Stilmittel ist. Diese Werke bestechen durch ihre technische Perfektion, ihr brillantes, oft paradoxes, perspektivisches Spiel sowie ihre dynamische, nahezu ornamentale Komposition. Für die/den Betrachter*in sind die spürbare Spannung aus dem Ringen nach Erkenntnis und die konzentrierte Ansammlung aus dem Strudel der Gedanken die unverkennbaren Wiedererkennungsmerkmale.

Ausstellungen, Preise & Publikationen (Auswahl)

«ARTMUC»; Gruppenausstellung an Kunstmesse im Oktober 2023, MTC Locations, München

«INCorporating art fair Hamburg»; Gruppenausstellung an Kunstmesse im September 2023, Alte Fabrik im Museum der Arbeit, Hamburg

«Die Bedeutung der Ziellosigkeit im künstlerischen Prozess - eine Wortfeldanalyse der mystischen Schriften von Rumi»; Mansour Sarrami, Masterarbeit der Universität Osnabrück (2022)